wip - work in process

Modul 3

Equality Mentoring für schwarze Frauen

Schwarze Frauen als Migrantinnen stellen eine speziellen Gruppe in der österreichischen Gesellschaft dar, die auf dem Weg zu einer ökonomischen Positionierung als Arbeitsnehmerinnen und Unternehmerinnen mit besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. E-quality Mentoring betreibt Vermittlung von "informellem Wissen" und Erfahrungen zwischen erfahrenen Frauen aus verschiedenen Geschäftsbereichen (Mentorinnen) einerseits, und andererseits wenig erfahrenen schwarzen Frauen (Mentees). E-quality Mentoring als sehr erfolgsreiches Instrument soll die Mentees auf ihrem Weg zu selbstempowerment und persönlicher Selbstverwirklichung ermutigen und stärken. In Form individueller maßgeschneiderter Begleitung sollen sie unterstützt werden. In einem ersten Verfahren werden Profile der Mentees erstellt (persönliche Daten, Ausbildung, Beruf, derzeitige berufliche Situation und Berufswünsche). Anhand dieser Informationen werden Mentorinnen ausgesucht, die nicht nur bei der Formulierung von konkreten Mentoring-Massnahmen beteiligt sind, sondern auch die Kontakte, Zugänge zu firmeninternen Strukturen, Vernetzungen u.a. ermöglichen.

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WIP "work-in-process (wip) - migrantische Selbstorganisationen und Arbeit" ist die EntwicklungspartnerInnenschaft , die von der IG Kultur Österreich finanzverantwortlich und von MAIZ - Autonomes Integrationszentrum von & für Migrantinnen inhaltlich koordiniert und von BMWA und ESF im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Equal gefördert wird.
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